Die strenge Babysitterin Part 1

Veröffentlicht am: 04.09.2026Aktualisiert am: 07.09.2026 Autor: Mira S.
Die heiße Babysitterin Sandra liest ein Buch auf der Couch

Tom war 30 und erst seit ein paar Monaten alleinerziehend. Die Trennung von seiner Freundin lag noch nicht lange zurück, und das Leben mit seiner vierjährigen Tochter hatte ihn mehr aus der Bahn geworfen, als er zugeben wollte. Sandra kam zwei- bis dreimal die Woche, um auf sein Mädchen aufzupassen, wenn er länger arbeiten musste.

Als Paul an diesem Freitagabend nach Hause kam, war die Wohnung still. Die Kleine schlief wohl schon. Halb 9, war es bereits. Die Schultern brannten. Seit der Trennung war jeder Tag dasselbe: Um 6 Aufstehen, Lina in die Kita bringen, Arbeit und dann Abends in die Wohnung. Es blieb ihm kaum Zeit für Freizeit oder Dating.

Sandra saß auf dem Sofa, mit einem Buch in der Hand. Sie hatte dunkles Haar, blaue Augen, einen schlanken Körper mit ungewöhnlich voller Brust und einen üppigen Hintern, der unter dem engen Rock deutlich zu sehen war. Sie lächelte, als er reinkam, legte das Buch zur Seite und stand auf.

„Lina ist heute schon früh eingeschlafen“, sagte sie und deutete auf die Couch. „Setz dich doch, Tom.“

„Danke.“ Er streifte die Jacke ab. „Ohne dich würde ich das nicht schaffen.“

„Dafür bin ich doch da. Möchtest du ein Glas Wein?“

Tom nickte.

Dominante Babysitterin Sandra steht vor Tom im Wohnzimmer

Dann holte sie eine Flasche Rotwein aus der Küche. Zwei Gläser. Als sie sich zu ihm setzte, war der Abstand klein. Ihr Knie berührte seines. Der warme Duft ihrer Haut mischte sich mit dem schweren Rotwein.

Sie redeten über den Tag. Tom erzählte von dem Projekt, das ihn wieder länger gehalten hatte, von den ständigen Mails und dem Gefühl, nie fertig zu werden. Sandra hörte zu, den Kopf leicht geneigt. Zwischendurch sah er, wie sich der Stoff ihres Rocks ein Stück verschob und den seidigen Rand ihrer Strumpfhose freigab. Er schaute weg, trank einen Schluck, schaute wieder hin.

Die Nähe machte ihn nervös. Schon nach dem ersten Glas spürte er, wie sich dumpfe, heiße Wärme in seinem Unterleib ausbreitete. Ihr Knie lag jetzt fester an seinem. Als sie lachte, vibrierte es leise in ihrer Kehle, und er merkte, wie sein Schwanz sich unwillkürlich schwer in seiner Hose auf.

Sofort meldete sich sein schlechtes Gewissen. Lina schlief nur ein Zimmer weiter und Sandra war ihre Babysitterin. Seit der Trennung von Natalie hatte er mit keiner anderen Frau geschlafen. Nicht einmal ernsthaft daran gedacht. Und trotzdem saß er nun hier, erregt von einer Frau, der er eigentlich nur seine Tochter anvertraut hatte.

Er versuchte, es zu ignorieren. Und doch konnte er den Blick nicht von ihrem Mund lösen, von dem feuchten Glanz auf ihren vollen Lippen, von der Art, wie ihre schweren Brüste sich unter der Bluse hoben.

Sandra stellte ihr Glas ab. Ihre Stimme wurde leiser, dunkler.

„Du bist ganz woanders, Tom.“

Er schluckte. „Nur müde.“

„Müde?“ Sie legte eine Hand auf seinen Oberschenkel. Nicht zufällig. Fest genug, dass er den Druck spürte, nah genug an der dicken Wölbung in seiner Hose. Tom zuckte zusammen. Ein heißer Stich fuhr durch seinen Schwanz. Er wollte etwas sagen, aber der Satz blieb stecken.

Sandra sah ihm direkt in die Augen. Kein Lächeln diesmal, nur dieser hungrige Blick.

„Du musst nicht so tun, als wäre nichts.“ Ihre Finger strichen langsam höher, umfassten den harten, dicken Schaft durch den Stoff und drückten fest zu. „Ich spüre ihn. Schon die ganze Zeit. So steif und heiß.“

Tom atmete flach. Die Erregung und die Unsicherheit kämpften in ihm. Ein Teil wollte aufstehen, Abstand schaffen. Der andere Teil wollte, dass sie fester zupackte. Sein Herz schlug schwer gegen die Rippen.

Sandra beugte sich näher. Ihr warmer Atem streifte seine Wange.

„Steh auf.“

Es war leise, aber absolut klar.

Einen Moment lang zögerte er. Dann gehorchte er. Die Beine fühlten sich unsicher an. Sandra erhob sich ebenfalls, eng vor ihm. Ihre Finger öffneten seinen Gürtel, zogen den Reißverschluss runter und holten seinen dicken, steifen Schwanz heraus. Die kühle Luft und der heiße, feste Griff ihrer Hand ließen ihn leise aufstöhnen. Die Eichel war bereits feucht und glänzend. Sie streichelte ihn einmal langsam von der prallen Spitze bis zum dicken Ansatz, spürte das schwere Pulsieren und ließ ihn dann wieder los.

„Ausziehen. Alles.“

Tom starrte sie an. Für einen Moment fühlte es sich an wie ein Trancezustand. Die Stimme in seinem Kopf, die sonst immer Zweifel und Verantwortung schrie, war plötzlich still. Es gab keinen Grund, ihr nicht zu gehorchen. Keinen einzigen. Er wollte es. Er wollte alles tun, was sie sagte. Die Erleichterung, die Kontrolle abzugeben, war so stark, dass ihm kurz schwindelig wurde. Langsam, fast mechanisch, zog er das Hemd aus, dann die Hose und die Unterwäsche. Nackt stand er vor ihr, der Schwanz schwer, dunkel gerötet und feucht an der Spitze, die Hände unschlüssig an den Seiten.

Sandra musterte ihn, während sie selbst langsam ihren Rock und die Bluse auszog. Darunter trug sie nur den BH und die seidige Strumpfhose. Sie streifte die Strumpfhose von den glatten Beinen, rollte sie zusammen und trat hinter ihn.

„Was, wenn Lina aufwacht?“, fragte Tom nervös.

„Dann kümmere ich mich um sie“, sagte Sandra ruhig. „Setz dich hin und leg deine Hände auf den Rücken", erwiderte sie dann.

Ihm fehlte die Kraft, ihr zu widersprechen.
Dann setzte er sich wieder auf die Couch und legte die Handgelenke zusammen. Die noch warme, leicht feuchte Strumpfhose wickelte sie eng und straff um seine Handgelenke – eine einfache, aber wirkungsvolle Fesselung.

Sandra zog fest zu, verknotete sie und prüfte den Halt. Die Enge schnitt angenehm ein.

Dann öffnete sie ihren BH, nahm ihn ab und band ihn als Augenbinde um seinen Kopf. Absolute Dunkelheit. Der intensive Duft ihrer Haut, ihrer Brüste und des leichten Parfüms erfüllte seine Nase.

Oberkörperfreier Mann mit schwarzem BH als Augenbinde bei einer Bondage-Szene - KlinikBondage

„Du rührst dich nicht, bis ich es sage.“

Ihre Stimme war ruhig und absolut bestimmt. Tom hörte, wie sie sich vor ihm kniete. Eine heiße Hand umfasste seinen dicken Schwanz, die andere seine schweren Eier. Sie wichste ihn langsam, fest, mit viel Druck am dicken Ansatz. Zwischendurch leckte sie flach und nass über die glänzende Eichel, nahm ihn tief in den warmen, engen Mund, saugte kräftig, ließ ihn mit einem feuchten, schmatzenden Geräusch wieder heraus. Jedes Mal, wenn er unwillkürlich mit den Hüften nach vorn stieß, stoppte sie sofort.

„Still.“

Die Fesseln schnitten ein. Die Blindheit machte jede Berührung unerträglich intensiv. Er spürte ihren heißen Atem an seinem Bauch, dann wie sie aufstand und sich eng an ihn presste. Ihre schweren, nackten Brüste an seiner Brust, ihre klatschnasse Spalte an seinem Oberschenkel. Sie küsste ihn hart, biss in seine Unterlippe, während ihre Hand weiter an seinem dicken, pulsierenden Schwanz arbeitete – mal schnell und fest, mal quälend langsam.

In der Dunkelheit waren seine Gedanken laut. Die Schuld, die Erleichterung, die pure, schmutzige Erregung, dass jemand ihn so klar und hart führte. Diese Art von Bondage, spontan und doch absolut kontrolliert, ließ ihn tiefer fallen, als er je erwartet hätte. Sandra spürte genau, wann er dem Höhepunkt zu nahe kam. Dann stoppte sie, wartete, bis der Druck nachließ, und fing wieder an.

„Auf die Knie.“

Er kniete. Die Strumpfhose hielt seine Hände fest hinter dem Rücken. Sandra setzte sich auf die Sofakante, spreizte die Beine weit und zog seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Der schwere, feuchte, feminine Geruch ihrer nassen Muschi schlug ihm entgegen. Sie drückte sein Gesicht fest gegen ihre heiße, tropfende Spalte.

„Zunge raus. Und du hörst erst auf, wenn ich komme. Leck mich ordentlich.“

Tom leckte. Flach und nass über die geschwollenen Schamlippen, dann gezielter an der harten, prallen Klit, saugte, stieß die Zunge tief in ihre enge, heiße Muschi. Sandra hielt seinen Kopf mit beiden Händen, rieb sich gierig an seinem Mund, stöhnte laut und bestimmt. Als sie kam, presste sie seine Nase fest an sich, zuckte heftig und ließ einen warmen, dicken Schwall ihrer Säfte über seine Zunge und sein Kinn laufen. Er schluckte gierig, was er konnte.

Sie zog ihn am Haar hoch, drehte ihn und drückte ihn mit dem Gesicht auf die Sofalehne. Die gebundenen Hände auf dem Rücken. Tom spürte, wie sie hinter ihn trat, seinen dicken Schwanz zwischen seine Schenkel schob und sich von hinten an ihn presste. Ihre klatschnasse, heiße Spalte glitt an seinem Schaft entlang, während sie seinen Nacken küsste und biss.

„Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Verstanden?“

Dann nahm sie seinen Penis, fest und rhythmisch, die nasse Hand glitt über seinen dicken, pulsierenden Schwanz, während sie sich selbst mit der anderen Hand in die enge Muschi stieß. Tom stöhnte laut in das Sofakissen, die Fesselung machte alles noch intensiver.“

Kurz bevor er kam, stoppte sie abrupt, ließ ihn los und wartete, bis die Welle zurückging. Dann fing sie wieder an. Dreimal quälte sie ihn so, bis er zitterte und leise, heiser bat.

Schließlich drehte sie ihn um, setzte sich auf ihn und nahm seinen dicken, steifen Schwanz tief und hart in ihre enge, nasse Muschi. Sie ritt ihn gierig, die Hände auf seiner Brust, die schweren Brüste wippend, die nasse Spalte klatschte bei jedem Stoß. Tom konnte nichts tun außer spüren, wie sie ihn ausfüllte und auspresste. Als sie ein zweites Mal kam, eng und heiß um ihn zuckend, erlaubte sie es ihm endlich.

„Jetzt. Auf mein Gesicht. Alles.“

Sie rutschte von ihm runter, kniete sich vor ihn, zog den BH von seinen Augen und öffnete den Mund. Tom kam mit heftigen, dicken Schüben. Heißes, zähes Sperma landete auf ihren vollen Lippen, ihrer Zunge, ihren schweren Brüsten und tropfte an ihrem Kinn herunter. Sandra schluckte einen Teil gierig, verteilte den Rest mit den Fingern über ihre Haut und lächelte ihn an.

„Gute Arbeit. So ein geiler, dicker Schwanz.“

Dann löste sie seine Hände, küsste ihn auf die Wange und wenig später schliefen beide erschöpft ein.

Tom ahnte nicht, was am nächsten Morgen passieren würde..

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