Die strenge Babysitterin Part 3
Offentliggjort den: 03.10.2026 Autor: Mira S.
Tom starrte noch eine Weile auf die Nachricht seiner Ex. Natalie. Die Frau, mit der er vier Jahre zusammengelebt und eine Tochter bekommen hatte. Ihre Trennung war nicht laut gewesen. Eher ein langsames Auseinanderdriften unter der Last des Alltags. Und jetzt wollte sie mit ihm reden.
Wegen Lina … und vielleicht auch wegen uns.
Er tippte eine knappe Antwort.
Okay. Wann und wo?
Freitagabend. Bei dir?
Tom überlegte. Lina sollte an diesem Abend bei einer Freundin übernachten. Sie hätten die Wohnung für sich und könnten in Ruhe reden.
Das passt, antwortete er.
Ein wenig freute er sich darauf, Natalie zu sehen. Gleichzeitig wusste er nicht, was er sich von dem Treffen erhoffte. Konnte er sich wirklich vorstellen, wieder mit ihr zusammen zu sein? Bis zum Ende der Woche ging ihm diese Frage immer wieder durch den Kopf.
Am Freitag kam dann die Absage. Lina war bereits in der Schule, Tom bei der Arbeit, als die Mutter ihrer Freundin schrieb: Ihre Tochter war krank geworden. Die Übernachtung musste ausfallen.
Verdammt.
Er konnte nicht früher gehen, um Lina abzuholen. Natalie musste ebenfalls bis zum Abend arbeiten. Ihm fiel nur Sandra ein.
Ausgerechnet Sandra.
Nach ihrem letzten Treffen fühlte es sich seltsam an, sie um Hilfe zu bitten, während er sich auf einen Abend mit seiner Ex vorbereitete. Aber im Moment wusste er keine andere Lösung.
Er öffnete ihren Chat.
Hey Sandra, hast du heute Zeit? Kleiner Notfall: Könntest du Lina von der Schule abholen und bis etwa 18 Uhr auf sie aufpassen? Die Übernachtung bei ihrer Freundin fällt aus, und ich komme nicht früher von der Arbeit weg. Ist ziemlich kurzfristig, ich weiß.
Ihre Antwort kam einige Minuten später.
Klar, kann einspringen. Bis 18 Uhr kriege ich hin.
Super. Danke dir.
Noch während er auf das Display schaute, erschien eine weitere Nachricht.
Vielleicht können wir danach ja das vom letzten Mal wiederholen …
Normalerweise hätte er darauf sofort etwas erwidert. Diesmal blieb sein Daumen über dem Display stehen. Er wollte sie nicht erst davon erfahren lassen, wenn sie bei ihm war.
Natalie kommt heute Abend vorbei. Sie hat mir geschrieben, dass sie reden möchte. Wegen Lina, aber wohl auch wegen uns.
Eine Weile kam nichts.
Dann:
Oh. Okay. Ist das was Ernstes? Also … geht’s darum, dass ihr es noch mal versuchen wollt?
Tom las die Frage zweimal.
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Sie hat nur geschrieben „vielleicht auch wegen uns“. Mehr haben wir noch nicht besprochen.
Und du? Könntest du dir das vorstellen?
Er sah vom Handy auf. Auf seinem Bildschirm war noch immer das Dokument geöffnet, an dem er vor der Absage gearbeitet hatte.
Ich weiß es gerade nicht. Ich muss erst mal mit ihr reden.
Diesmal antwortete Sandra schneller.
Okay. Ich hole Lina ab und bleibe, bis du da bist.
Danke. Wirklich.
Er wartete noch einen Moment, doch es kam keine weitere Nachricht.
Tom legte das Handy neben die Tastatur und versuchte, sich wieder auf seine Arbeit zu konzentrieren.
Erst um 19 Uhr kam Tom aus dem Büro. Auf dem Weg nach Hause sah er immer wieder auf die Uhr. Er hatte Sandra nur bis 18 Uhr gebraucht und sie inzwischen zweimal vertröstet. Jetzt wollte er wenigstens noch ein paar Minuten mit ihr reden, bevor Natalie kam.
Um halb acht schrieb er ihr erneut.
Hey, ich brauche leider noch ein bisschen. Bin gleich da. Tut mir leid, dass es so spät geworden ist.
Ihre Antwort kam schnell.
Kein Problem. Lina ist schon im Bett.
Er tippte nur Danke dir und steckte das Handy weg. Das Gespräch, das er führen wollte, gehörte nicht in einen Chat.
Als er um Viertel vor acht die Wohnungstür aufschloss, stand Sandra in der Küche und spülte Linas Trinkglas aus. Ihre Tasche lag bereits auf einem Stuhl.
„Hey“, sagte er. „Tut mir leid. Es hat heute einfach alles länger gedauert.“
„Schon okay.“ Sie stellte das Glas ab. „Wir haben gegessen, und ich hab ihr noch vorgelesen. Sie ist ziemlich schnell eingeschlafen.“
„Danke, dass du das alles übernommen hast.“
Sandra trocknete sich die Hände ab und sah ihn an. „Du musst dich nicht dreimal bedanken, Tom.“
Er lächelte kurz, aber sie erwiderte es nur flüchtig.
„Hast du noch einen Moment?“, fragte er.
„Ich dachte, Natalie kommt gleich.“
„Um acht. Ich wollte vorher noch mit dir reden.“
Sandra lehnte sich gegen die Arbeitsplatte. „Worüber?“
Er zog seine Jacke aus und legte sie über die Stuhllehne. „Über vorhin. Ich wollte nicht, dass du denkst, ich frage dich zum Aufpassen und verschweige dir dann, warum.“
„Hast du ja nicht.“
„Trotzdem war das wahrscheinlich nicht besonders angenehm.“
Sie verschränkte die Arme. „Ein bisschen komisch war’s schon.“
Tom nickte. Er hätte ihr gern etwas gesagt, das die Situation leichter machte. Aber alles, was ihm einfiel, klang nach einer Zusage, die er gerade nicht geben konnte.
„Ich weiß wirklich noch nicht, was sie möchte“, sagte er schließlich.
„Das hast du geschrieben.“ Sandra hielt seinen Blick. „Ich hab dich aber auch gefragt, was du möchtest.“
Er öffnete den Mund, doch in diesem Moment klingelte es an der Tür.
Natalie stand pünktlich davor. Sie trug ein enges schwarzes Kleid, darunter konnte man seitlich ihren transparenten BH erkennen, dünner Tüll, der ihre Brüste nur andeutungsweise verhüllte. Die Haare offen. Sie sah unglaublich heiß aus.
„Hey“, sagte sie und lächelte unsicher.
Tom war nervös. Für einen kurzen Moment stockte er, dann lächelte er.
„Hey … komm rein.“
Er freute sich, sie zu sehen. Es war seltsam: Nach all der Zeit fand er sie immer noch sehr attraktiv.
Natalie trat in den Flur, zog ihre Jacke aus und blieb abrupt stehen, als sie Sandra in der Küche sah.
Für einen Moment sagte niemand etwas.
„Das ist …?“, fing Natalie an.
„Sandra“, sagte Tom heiser. „Linas Babysitterin.“
Sandra stellte das Glas ab, das sie noch in der Hand gehalten hatte, und kam langsam aus der Küche. Sie musterte Natalie ruhig, fast prüfend, und nickte knapp.
„Hallo.“
Natalie sah von Sandra zu Tom und zurück. In ihrem Gesicht lag Verwirrung, dann etwas Schärferes.
„Du hast mir nicht gesagt, dass noch jemand hier ist.“
„Sie hat Lina ins Bett gebracht“, erklärte Tom. „Ich bin später gekommen als geplant.“
Sandra nahm sich ein Glas Wein vom Tisch, den Tom vorhin hingestellt hatte, und setzte sich in den Sessel. Ihr Blick wanderte zwischen den beiden hin und her.
„Tom hat mir gesagt, dass du heute kommst“, sagte sie. „Wegen Lina. Und wegen ihm.“
Tom starrte sie entsetzt an.
Natalie lachte kurz, ungläubig. „Entschuldigung … ich glaube, dann ist es jetzt Zeit für dich zu gehen.“
Sandra blieb sitzen und sah Natalie ruhig an. „Ich gehe, wenn Tom das will. Nicht, weil du es sagst.“
Tom öffnete den Mund, doch es kam kein Wort. Er spürte, wie die Situation ihm entglitt.
Natalie verschränkte die Arme und starrte Sandra an. „Du bist die Babysitterin. Mehr nicht.“
Sandra nippte an ihrem Wein und lächelte ganz leicht. „Na ja, nicht nur.“
Natalie zog die Augenbrauen hoch. „Was soll das heißen?“
Sandra stellte das Glas ab und lehnte sich zurück. „Dass Tom und ich in den letzten Tagen Sex hatten. Und dass er das offenbar nicht so klar gesagt hat, wie er sollte.“
Tom spürte, wie ihm heiß wurde. Er wollte etwas sagen, aber Natalie sah ihn bereits an. Der Unglaube in ihrem Gesicht wich langsam einem scharfen, verletzten Ausdruck.
Natalie starrte Tom an. „Du … hast mit der Babysitterin geschlafen? Mit der Frau, die auf unsere Tochter aufpasst?“
Tom schluckte und stammelte: „Es ist einfach passiert.“
Sandra sah ihn an, dann Natalie. „Um genau zu sein: viermal.“
Natalies Gesicht wechselte die Farbe. Sie stellte das Glas ab, das Tom ihr gereicht hatte, und griff nach ihrer Tasche. „Das ist krank. Ich wollte mit dir reden. Über uns. Über Lina. Und du lässt die hier auftauchen und erzählen, dass sie dich fickt?“
Sandra blieb sitzen, ihre Stimme ruhig. „Ich erzähle nichts, was nicht stimmt.“
Natalie lachte scharf, aber sie ging nicht. Ihre Finger trommelten nervös gegen die Tasche. „Du sitzt hier und tust so, als wäre das normal.“
Sandra stellte ihr Glas ab und lehnte sich leicht vor. „Für ihn ist es das. Er mag es, wenn jemand übernimmt. Und du stehst immer noch hier und hörst zu.“
Natalie öffnete den Mund, schloss ihn wieder. Ihr Blick wanderte zu Tom, der blass und angespannt auf dem Sofa saß, dann zurück zu Sandra. Etwas in ihrer Haltung veränderte sich – die reine Wut wich einer Mischung aus Ärger, Neugier und einem unangenehmen Kribbeln.
Sandra stand langsam auf, nahm die Weinflasche und füllte Natalies Glas nach. Dabei streifte ihre Hand absichtlich über Natalies Finger.
„Trink erst mal“, sagte sie leise.
Natalie nahm das Glas und trank einen großen Schluck. Ihre Hand zitterte leicht. Tom wagte kaum zu atmen.
Sandra setzte sich neben sie, nah genug, dass ihre Oberschenkel sich berührten. Sie drehte sich zu Natalie und küsste sie.
Langsam. Erst nur die Lippen, dann mit der Zunge. Natalie stöhnte überrascht, ihre Hand fand Sandras Taille. Tom starrte sie an, den Schwanz bereits hart in der Hose.
Als Sandra sich löste, war ihr Blick dunkel. Sie legte eine Hand auf Toms Oberschenkel und strich langsam höher, bis sie seinen harten Schwanz durch den Stoff spürte. Tom atmete scharf ein.
Sandra öffnete seinen Hosenschlitz, zog Toms harten Schwanz heraus und kniete sich vor ihn. Sie nahm ihn in den Mund und saugte tief und langsam, während Natalie zusah, die Lippen leicht geöffnet, die Wangen gerötet.
Natalie schob unruhig die Beine übereinander. Eifersucht und Lust kämpften in ihrem Gesicht. Sandra ließ Toms Schwanz glänzend aus dem Mund gleiten und sah Natalie an.
„Willst du auch?“
Natalie zögerte nur einen Herzschlag. Dann beugte sie sich vor und nahm ihn. Sie saugte gieriger, unruhiger. Sandra strich ihr über den Rücken, schob die Hand unter das enge Kleid und zwischen ihre Beine.
Natalie stöhnte um Toms Schwanz herum, als Sandras Finger ihren String zur Seite schoben und über ihre bereits feuchte Spalte strichen.
Sie war nasser, als sie sich eingestehen wollte. Sandra kreiste langsam über ihre Klit, dann glitt ein Finger in sie hinein, dann ein zweiter. Natalie saugte gieriger an Tom, die Hüften bewegten sich unwillkürlich gegen Sandras Hand.
Sandra zog die Finger wieder heraus, leckte sie ab und küsste Natalie. Dann streifte sie Natalies Kleid hoch und zog den transparenten String ganz aus. Natalie half mit, ungeduldig. Sandra streifte ebenfalls ihr Top und ihre Jeans ab, bis beide nackt waren.
Sie legte Natalie auf den Rücken und legte sich über sie, Brüste an Brüsten, Haut an Haut. Die warmen, weichen Körper pressten sich aneinander, während sie sich tief küssten. Natalies harte Brustwarzen rieben gegen Sandras, und beide stöhnten. Tom saß daneben und starrte, sein Schwanz war steinhart.
Sandra rieb sich langsam an Natalie, die nassen Spalten berührten sich, bevor sie tiefer rutschte und sich zwischen Natalies Beine legte. Sie leckte sie langsam, die Zunge breit über die nassen Schamlippen, dann gezielter an der Klit, während sie gleichzeitig mit zwei Fingern in sie stieß. Natalie stöhnte laut, die Finger in Sandras Haaren, die Schenkel zitternd.
Kurze Zeit später kam Natalie heftig. Ein kräftiger Schwall spritzte gegen Sandras Mund, während sie zuckte und keuchte. Sandra leckte alles auf. Natalie lag keuchend da.
Tom stand auf, trat hinter Natalie und zog sie auf die Knie. „Du hast vorher so eifersüchtig geguckt“, murmelte er. „Jetzt kriegst du, was du verdienst.“ Er legte die flache Hand auf ihren nackten Arsch und schlug zu – einmal, zweimal, dreimal. Der Klatsch hallte durch den Raum. Natalie keuchte auf, der Schmerz mischte sich sofort mit Lust. Tom hielt nicht inne. Er spannte ihre Wangen und schlug weiter, bis die Haut gerötet war und sie sich unter seinen Händen wand. Die Spanking-Toys blieben heute im Schrank, er wollte sie mit der bloßen Hand spüren.
„Soaked“, flüsterte Sandra und strich mit zwei Fingern zwischen Natalies Beinen hindurch. Die Spalte war tropfnass, der Saft lief an ihren Innenschenkeln herunter. „Schau mal, Tom … sie ist komplett durchgeweicht.“
Tom grinste und schob zwei Finger in Natalie, während seine andere Hand langsam ihren Arsch bearbeitete. Natalie stöhnte laut, die Hüften zuckten.
Dann kniete sich Sandra vor Tom. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund, machte ihn nass und glänzend, dann zog sie ihn zu Natalie.
„Jetzt fick sie“, murmelte sie.
Sie führte Toms dicken Schwanz an Natalies nasse, noch zuckende Öffnung und schob ihn langsam hinein. Natalie stöhnte dumpf, bereits überempfindlich. Tom glitt tief in sie ein. Sie war eng, heiß und extrem nass. Sandra kniete daneben und rieb ihre Klit, während Tom sie fickte.
Tom stieß seinen dicken Schwanz immer tiefer in die nasse Muschi seiner Ex. Die Eichel rieb bei jedem Stoß fest über ihre empfindliche Stelle. Natalie keuchte, die Finger krallten sich in Sandras Arm.
Ein lautes Stöhnen riss sich aus ihr heraus, als sie kam. Ihre Muschi zog sich fest um seinen Schwanz zusammen, heiße Nässe lief an ihm herunter. Tom blieb tief in ihr und wartete.
Dann zog Sandra ihn heraus. Sein Schwanz triefte von Natalies Saft. Sie setzte sich rittlings auf ihn, griff nach dem harten Schwanz und drückte die dicke Eichel gegen ihren engen Arsch. Langsam schob sie ihn hinein. Ein tiefes Stöhnen kam aus ihr, als die enge Öffnung die Eichel verschluckte und ihn weiter aufnahm. Auch Tom gefiel diese Stellung sehr gut. Sie ritt ihn in einem ruhigen, tiefen Rhythmus, den Arsch fest um seinen Schwanz gespannt, während Natalie daneben lag und zusah.
Schon nach kurzer Zeit kam Sandra mit einem langen Stöhnen. Ihre Schenkel krampften um Toms Hüften, der enge Arsch pulsierte um seinen Schwanz. Tom biss die Zähne zusammen und hielt sich zurück.
Danach zog Sandra sich langsam von ihm los. Sein Schwanz glitt nass aus ihrem Arsch. Sie kniete sich neben Natalie. Beide saßen eng beieinander, die Münder offen, und sahen Tom an.
Tom kniete über ihnen und wichste sich den letzten Rest. Er kam in dicken Schüben. Sperma spritzte auf Sandras Zunge, auf Natalies Lippen, auf ihre Titten und Bäuche. Die beiden Frauen leckten es sich gegenseitig ab, schoben sich das Sperma mit den Zungen in den Mund und küssten sich dabei gierig.
Danach lagen sie alle drei erschöpft auf dem Sofa, nackt, die Haut feucht und klebrig. Lina schlief weiter im Nebenzimmer.
Natalie streichelte Sandras Haar und murmelte heiser: „Das war nicht das Gespräch, das ich erwartet hatte.“
Sandra lächelte schwach, die Lippen noch glänzend. „Aber vielleicht ein ehrlicheres.“
Tom lag zwischen ihnen und sagte nichts.
Natalie atmete tief aus und legte den Kopf an Sandras Schulter. „Ich bleibe heute Nacht.“
Sandra strich ihr über das Haar. „Gut.“
Tom legte einen Arm um beide.
Der Abend war vorbei. Der nächste Tag würde kompliziert werden. Aber in diesem Moment war es einfach nur ruhig.