Sperma in ihrer Bodylotion

Veröffentlicht am: 12.10.2026 Autor: Robert W.
Lena mit roten Haaren flirtet mit Max im WG-Badezimmer, während er eine Bodylotion hält, erotische WG-Geschichte

Sie sagt kaum Hallo. Trotzdem landet sein Sperma in ihrer Bodylotion, und aus der WG-Party wird am Küchentisch ein MMF.

Die Mitbewohnerin, die ihn nicht beachtet

Ich begehrte Lena. Die Mitbewohnerin meines Freundes Markus. Er wohnte in einer Dreier-WG, und sie war das einzige Mädchen. Klein, üppig, mit langen rotbraunen Haaren, die ihr bis zur Mitte des Rückens fielen. Sie wusste genau, was sie hatte. Enge Tops, knallege Hosen, lange enge Röcke. Manchmal schimmerte darunter Spitze - transparenter Dessous. Ich hätte alles dafür gegeben, sie darin zu sehen. Doch jedes Mal, wenn ich bei Markus war und heimlich in ihrem Zeug stöberte, fand ich höchstens einen BH oder einen zarten String. Ich weiß, ich sollte das nicht tun. Aber sie hatte etwas an sich, das mich völlig verrückt machte. Das Schlimmste: Sie ignorierte mich.

Immer wenn ich vorbeikam, grüßte ich höflich. Mehr als ein knappes „Hallo“ kam nie zurück. Trotzdem hatte sie mich im Griff. Ich wollte sie. Musste sie haben. Ihre Haut spüren, ihre Brüste kneten, ihre Schamlippen küssen. Meinen Schwanz in sie hineinstecken. Jedes Mal, wenn ich klingelte, dachte ich nur an sie – und daran, wie es wäre, sie zu fesseln, ihre Handgelenke zu fixieren, den Moment, in dem sie sich mir komplett hingibt.

Was in die Flasche kam

Junger Mann mit Bodylotion im WG-Badezimmer – Szene einer erotischen WG-Geschichte

Eines Abends war ich wieder in der WG, wir spielten Playstation. Als die Erregung kaum noch auszuhalten war, musste ich mich abreagieren. Ich ließ Markus und seine Playstation stehen, ging aufs Klo und schloss mich ein. Kaum hatte ich meinen steifen Schwanz in der Hand, fiel mein Blick auf das Waschbecken. Dort stand ihre Bodylotion. Ich griff die Flasche, drehte den Deckel auf und hielt die Öffnung bereit. Mit der freien Hand wichste ich schnell und heftig. Innerhalb kürzester Zeit stieg das Sperma hoch. Ich richtete den Schwanz direkt auf die Flaschenöffnung und spritzte den größten Teil hinein – Schub um Schub. Nur ein paar Tropfen landeten daneben, die ich sofort abwischte. Dann schraubte ich den Deckel wieder drauf und verwischte die letzten Spuren. Die Erregung ließ kaum nach. Ich stellte mir vor, wie sie sich später damit einreiben würde: Gesicht, Brüste, den runden Arsch. Ihr ganzer Körper bedeckt von meinem Sperma.

Zuhause ließ mich das Bild nicht los. Lena nackt im Bad, wie sie sich mit meinem Samen eincremte. Ich lag im Bett und spritzte dreimal hintereinander, kaum dass ich den Schwanz anfasste.

Zwei Tage später war ich wieder da. Wir saßen in der Küche, spielten Skat mit ein paar Jungs und tranken Bier. Lena war nicht da. Es tat mir gut – die Obsession machte mir langsam Sorgen. Trotzdem wusste ich: Ich musste sie haben. In dem Moment sagte Leon:

„Samstag ist hier Party. Kommst doch auch? Wir laden Freunde ein und machen ne richtige Feier.“

„Klar.“

Mein Herz machte einen Satz. Die nächsten Spiele vergeigte ich, weil ich nur an Lena dachte. Bis sich der Schlüssel drehte und sie nach Hause kam. Sie grinste in die Küche:

„Nabend. Trinkt nicht alles weg, brauchen wir Samstag noch.“

Dann lächelte sie. Dieses Lächeln traf mich wie ein Schlag.

„Ich geh gleich duschen. Muss noch jemand ins Bad?“

Rothaarige Lena trifft vier Männer beim WG-Spieleabend mit Bier und Gesellschaftsspielen - KlinikBondage

Wieder dieses Lächeln – und weg war sie. Ich stand auf und ging ins Bad. Die Bodylotion stand auf dem Wannenrand. Hatte sie sie etwa schon benutzt? Noch mal nachfüllen? Ich drehte den Deckel auf und wichste, so geil wie ich war, eine zweite Ladung direkt in die Öffnung und schraubte sie wieder zu.

Als der Druck in der Blase wuchs, wanderten die Gedanken weiter. Vielleicht könnte ich sie fesseln, sie vollpinkeln, während sie in kinkigen Outfits vor mir kniete. Frisch eingecremt, Arme über dem Kopf, Beine gespreizt. Die steifen Nippel durch den Stoff, die teilrasierte Möse mir entgegengestreckt. Dann der warme Strahl auf ihr Gesicht, in ihre Haare, den herben Geruch über dem zarten Kamille-Duft.

Zuhause holte ich mir auf diese Fantasie einen runter. Vor dem Spiegel, Sperma auf dem Glas herunterlaufend. Ich freute mich auf Samstag. Ich wollte sie nicht nur ficken. Ich wollte sie fesseln. Ihre Handgelenke fixieren, ihren prallen Arsch auspeitschen.

Samstag, zweites Bier

Samstagnachmittag: Duschen, rasieren, etwas Parfüm. Blaue Jeans, schwarzes Shirt. Das ziehende Gefühl im Bauch, die Gier. Für mich war sie der personifizierte Sex. 

Als ich ankam, waren schon Leute da. Leon machte auf, ich nahm ein Bier und mischte mich unter die Gäste. Bei der zweiten Flasche sah ich sie. Lena stand mit einer Freundin am Bowle-Tisch. Als sie mich bemerkte, grinste sie kurz. Rote Haare, grüne Augen, glitzernder Lipgloss. Dazu ein weißes, fast durchsichtiges Top und ein kurzer schwarzer Rock. Durch ihr Shirt schimmerte ein transparenter BH, dünn, nichts wirklich verbergend. Ich war hin und weg. 

Zwei Stunden später war die Party voll im Gange. Lena hatte schon mehrere Gläser und war angeheitert. Ich stand am Kühlschrank, als sie hinter mir auftauchte.

„Gib mir auch mal zwei Flaschen.“

Sie blickte von unten hoch, Lippen halb geöffnet. In der Hose schwoll etwas an. Ich reichte ihr die Flaschen. Beim Wegdrehen streifte sie mit dem Busen meinen Arm und hielt sich kurz fest. „Danke.“ So betrunken war sie noch nicht. Spielte sie?

Gegen zwei wurde es leerer. Markus hatte sich mit einem Mädchen in sein Zimmer verzogen. Die letzten Freundinnen von Lena verabschiedeten sich. Leon war noch da, irgendwo in der Wohnung, betrunken rief er irgendwas von Klo und noch einem Bier. Die Bude war fast leer.

Finger, Hals, Tisch

Ich ging kurz aufs Klo, grinste bei der Bodylotion und kam zurück in die Küche. Lena beugte sich über den Tisch und wischte. Der Arsch streckte sich mir entgegen. Ich trat hinter sie und legte die Hand auf ihre Schulter. Sie drehte sich um, schaute mich mit halbgeöffneten Lippen an, fast demütig. Unter dem transparenten Top zeichneten sich die harten Nippel ab.

Mein Arm lag auf ihrer Schulter. Sie kam näher.

Ich wollte etwas sagen, aber die Worte kamen nur gestammelt heraus.

Lena und Max flirten in einer WG-Küche nach einer ausgelassenen Party – erotische MMF-Geschichte - KlinikBondage

„Lena…“

Sie lächelte ganz leicht, strich sich mit dem Finger über die Lippen, nahm den Finger in den Mund und leckte ihn langsam ab.

Das machte mich so heiß, dass ich sie an mich zog und küsste. Sie stöhnte, ihre Hände krallten sich in meinen Rücken.

Ich hob sie auf den Tisch und zog ihr das Top über den Kopf. Darunter der BH, dünner Tüll, die harten Nippel klar zu sehen. Ich schob die Träger von den Schultern, öffnete den Verschluss, und ihre Brüste lagen frei in meinen Händen, warm, fest, die Haut schon etwas feucht. Wochenlang hatte ich genau das im Kopf gehabt. Jedes knappe Hallo, jedes Lächeln, jede Silhouette in der Küche. Jetzt war sie hier, und mein Schwanz drückte hart und schwer gegen den Stoff der Hose, als hätte er nur darauf gewartet.

Der enge Rock rutschte nach oben. In meiner Hose pochte es. Ich war so steif, dass es schon wehtat.

Sie lag rücklings auf dem Tisch, Beine gespreizt, durch den transparenten String konnte ich die teilrasierte Spalte sehen. Ihr Lippenstift war verschmiert. 

Sie sah mich an, die Lippen leicht geöffnet, und atmete schon schneller. Ihre Brust hob und senkte sich unter dem dünnen Stoff, die Nippeln zeichneten sich deutlich ab. Ich trat näher, öffnete meine Hose und zog den Reißverschluss herunter. Mein Schwanz sprang heraus, hart und dick, die Eichel schon glänzend. Mit einer Hand schob ich den String zur Seite, fühlte, wie nass sie schon war, die Schamlippen geschwollen und schlüpfrig. Ohne Vorwarnung glitt ich in sie hinein – hart, tief, bis ich vollständig in ihrer engen, heißen Fotze versank. Der Tisch wackelte unter uns, das Holz knarrte. Es fühlte sich noch besser an, als ich es mir vorgestellt hatte: nass, eng, pulsierend, als würde sie mich einsaugen wollen.

Sie stöhnte laut, ein rohes, gieriges Geräusch, das durch den Raum hallte. Ich legte ihr sofort meine Hand vor den Mund, drückte fest zu, spürte, wie ihre heißen Atemstöße gegen meine Handfläche prallten. „Still“, knurrte ich, während ich sie weiter fickte, hart und rhythmisch, der Tisch ratterte mit jedem Stoß. Ihre Fotze schmatzte nass um meinen Schwanz, der Saft tropfte schon an ihren Schenkeln herunter. Ich zog ihn fast ganz raus, nur die Eichel noch drin, und stieß dann brutal wieder rein, bis meine Eier gegen ihre nasse Spalte klatschten.

Dann zog ich ihn raus, drehte sie um und drückte sie mit dem Oberkörper flach auf den Tisch. Ihre Titten wurden gegen die kalte Tischplatte gepresst. Ich packte ihre Handgelenke, zog sie auf den Rücken und hielt sie fest, während ich mich wieder in sie rammte – von hinten, tief, unnachgiebig. Der Winkel war perfekt; ich traf jedes Mal diesen Punkt, der sie zittern ließ. Sie zuckte zusammen, ihre Fotze krampfte rhythmisch um meinen Schwanz, und sie kam hart. Die Stimme brach sich gegen das Holz der Tischplatte, ein ersticktes, gurgelndes Stöhnen, während sie sich um mich herum zusammenzog und heißes Nass über meinen Schwanz und meine Eier laufen ließ.

Sie schreckte kurz auf, der Körper noch in Nachbeben. Ich wollte gerade weitermachen.

Leon kommt rein

Doch dann ging die Küchentür auf.

Leon stand im Türrahmen, die Hose noch halb offen, gerade vom Klo gekommen. Der Geruch von Bier und Pissoir hing an ihm. Er blinzelte, brauchte eine Sekunde. Wirklich hingucken: Lena auf dem Tisch, mein Schwanz in ihr. Er blinzelte ein paarmal, als müsste er erst begreifen, was er da vor sich hatte. Lena zuckte zusammen. Ihr Kopf fuhr zur Tür herum, ihre Augen wurden groß. Für einen kurzen Moment erstarrte sie. Sie hatte offensichtlich nicht damit gerechnet, dass noch jemand in die Küche kommen würde. Ihr Gesicht lief rot an, und sie warf mir einen erschrockenen Blick zu. Leon sah erst sie an, dann mich. Langsam breitete sich ein breites, dreckiges Grinsen auf seinem Gesicht aus.
„Ihr habt anscheinend Spaß.“
Ich musste lachen.
„So sieht´s aus, Bro.“, sagte ich, als wäre es die normalste Situation.
Leon grinste und stützte sich am Türrahmen ab.
„Ich dachte du pennst längst.", erwiderte Lena.

Lena sah ihn an, mit diesem glasigen, demütigen Funkeln. Dann drehte sie den Kopf und stöhnte leicht, während ich noch in ihr war.

„Komm her“, kam es heiser von ihr.

Leon zögerte kurz. Es lag dieses verrückte, unausgesprochene Knistern zwischen uns, während draußen im Flur noch gedämpft die Musik zu hören war. Dann drückte er die Tür hinter sich zu. Lena lag immer noch auf dem Tisch, sie dreht sich auf den Bauch und Leon kam näher. Er stellte sich vor Lena. Sein Schwanz war hart und seine Hose beulte sich. Dann holte ihn Lena ungeduldig aus seiner Hose und drückte seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Sie nahm ihn tief, stöhnte um ihn herum. Speichel auf dem Kinn, etwas zittrig vom Alkohol. Bei diesem Anblick wurde mein Schwanz ebenfalls wieder hart und ich drückte ihr meinen Steifen in die nasse Möse. Meine Stöße versetzten sie in Trance.  MMF also. So hatte ich mir das wirklich nie vorgestellt. Nicht mal ansatzweise. Und trotzdem musste ich mir eingestehen, dass es mir gefiel. Mehr, als ich jemals erwartet hätte.

Wir wechselten. Leon fickte sie, die Hände an ihren Hüften, während sie mich lutschte. Dann legten wir sie auf den Küchenboden. Ich hielt ihre Handgelenke fest über dem Kopf, Leon kniete zwischen ihren Beinen und stieß hart. Sie kam laut, der Körper zuckte. Ein plötzlicher Schwall trat aus ihr aus und benässte den Boden. Schwer atmend blieb sie liegen.

Danach nahmen wir eine andere Stellung: Ich in ihrer Muschi, Leon in ihrem Arsch, langsam, mit viel Spucke, bis sie sich öffnete und stöhnte. Zwei Schwänze in ihr, abwechselnd, zusammen. Sie war komplett hingegeben, die Augen glasig, der Mund offen.

Als ich kam, spritzte ich über ihre Titten und ins Gesicht. Leon zog raus und kam auf ihren Bauch, eine Hand noch in ihren Haaren, die andere am eigenen Schwanz, fluchend, leise. Lena lag da, atemlos, bedeckt von unserem Sperma, die Beine noch leicht zitternd.

Danach 

Wir halfen ihr hoch. Leon schwankte zum Schrank, kam mit einem Glas Wasser und dem Geschirrhandtuch zurück und grinste. Ich setzte mich zu ihr auf den Boden und strich ihr das Haar aus dem Gesicht.

„Und wie fühlst du dich jetzt?“, fragte ich grinsend.

"Könnte kaum besser sein“, zwinkerte sie zurück.

Leon stand uns gegenüber und sagte eine Weile nichts. Dann nur: „Leute, ich muss pennen. Es war mir ein Vergnügen.“ 

Die Party war vorbei. Im Nebenzimmer lag noch ein Freund auf der Couch und pennte. Zeit zu schlafen.

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