Die strenge Babysitterin Part 2

Veröffentlicht am: 09.09.2026 Autor: Robert W.
Barfüßiges Paar geht ins Badezimmer - KlinikBondage

Das erste Licht fiel bereits durch die halb geschlossenen Vorhänge, als Tom aufschreckte. Sein erster Gedanke galt seiner Tochter Lina. War sie womöglich schon wach? Für einen Moment lauschte er angespannt in die Stille der Wohnung. Erst als aus dem Nebenzimmer kein Geräusch kam, entspannte er sich wieder. Seine Muskeln schmerzten dumpf. In den Laken hing noch der Geruch von warmer Haut, Sex und Sandras leichtem Parfüm. Noch ahnte er nicht, was dieser Morgen für ihn bereithielt.

Sandra lag neben ihm, nackt. Sie öffnete die Augen, als er sich bewegte.

„Morgen“, sagte sie leicht heiser. „Wie spät ist es?“

Tom schaute aufs Handy und antwortete nervös. „Kurz vor sieben. Wir haben nicht mehr viel Zeit, bis sie wach wird.“

Sandra setzte sich auf, die Decke rutschte von ihren Brüsten. Der Anblick allein ließ die Erregung vom Vorabend wieder in ihm aufsteigen – dumpf, warm, drängend. Sie bemerkte seinen Blick, lächelte und beugte sich vor. Der Kuss war langsamer diesmal, tiefer, mit dem Geschmack des Morgens. Ihre Hand glitt unter die Decke zu seinem Schwanz, der bereits halb hart war, und sie strich fest entlang.

„Komm“, flüsterte sie. „Dann sollten wir schnell ins Bad. Bevor sie wach wird.“

Tom zögerte kurz, ließ sich dann jedoch überreden. Barfuß gingen sie leise ins Badezimmer, darauf bedacht, Lina nicht zu wecken. Die Klamotten lagen noch von gestern auf dem Boden.

Sandra schloss die Tür im Badezimmer ab und drehte das warme Wasser der Dusche auf. Dann drehte sie sich zu ihm.

„Stell dich hin.“

Tom gehorchte. Sandra nahm ein großes, sauberes Handtuch, breitete es auf dem Boden vor der Badewanne aus und setzte sich darauf.

Breite weiße Badewanne mit Duschwand und Handtuch in einem hellen Badezimmer

Sie lehnte sich zurück, stützte sich auf die Ellbogen und spreizte die Beine weit. Ihre Spalte war bereits feucht und leicht geöffnet.

„Komm her. Auf die Knie.“

Er kniete zwischen ihren Schenkeln. Sandra sah ihn lustvoll an.

„Ich möchte, dass du mich jetzt fingerst. Tief und fest. Und du hörst erst auf, wenn ich abspritze. Verstanden?“

Tom nickte. Er schob zwei Finger in ihre enge, heiße Muschi. Sie war schon klatschnass. Er stieß rhythmisch hinein, während sein Daumen über die pralle, harte Klit kreiste. Sandra atmete tiefer, ihre Hüften bewegten sich ihm entgegen.

„Fester… ja. So. Noch einen Finger.“

Er fügte einen dritten hinzu. Die nassen, schmatzenden Geräusche erfüllten den kleinen Raum. Sandra legte den Kopf zurück, die Brüste hoben und senkten sich schneller. Tom spürte, wie ihre Wände sich um seine Finger zusammenzogen, wie sie immer nasser wurde. Die Säfte liefen bereits über seine Hand und tropften auf das Handtuch unter ihr.

„Nicht langsamer“, keuchte sie. „Ich komme gleich. Mach bitte weiter.“

Ihre Stimme wurde lauter. Aus Angst, Lina könnte sie hören, legte Tom ihr seine Hand über den Mund. Sandra zog ihn daraufhin noch näher an sich und massierte seinen steifen Schwanz.

Er steigerte das Tempo, stieß tiefer und massierte ihre Klit fester. Sandra biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu werden. Plötzlich verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Ein warmer, kräftiger Schwall schoss aus ihr heraus. Die klare Flüssigkeit spritzte in mehreren starken Schüben über Toms Hand, seine Handgelenke und direkt auf das Handtuch. Tom machte noch kurz weiter. Und noch während sie zuckte, folgte ein zweiter, fast genauso heftiger Schwall, der über seine Finger lief und das Tuch unter ihr schwer tränkte. Sandra preßte die Schenkel kurz um seine Hand, stieß noch ein paarmal unkontrolliert gegen seine Finger, und weitere Säfte tropften und liefen in dünnen Rinnsalen über das bereits durchnässte Handtuch.

Schwer atmend sah sie ihn an.

„Gute Arbeit.“

Tom kniete immer noch zwischen ihren Beinen, der Atem flach. Sein dicker Prügel stand steinhart und pochte sichtbar, die Eichel glänzte feucht. Die Erregung hatte sich während des Fingerns immer weiter gesteigert – er war so hart, dass es schon fast schmerzte.

Sie setzte sich auf, griff nach dem durchnässten Handtuch und faltete es der Länge nach. Das Tuch tropfte leicht. Sandra stand auf und trat vor Tom.

„Und jetzt bist du dran." Sandra hielt seinen Blick fest. „Stehst du auf ein wenig Schmerz?“

Obwohl er nicht genau wusste, was sie vorhatte, nickte er neugierig.

Sie fasste seinen dicken Schaft mit der freien Hand, hielt ihn straff und schlug mit dem nassen Handtuch gegen die Innenseite seiner Oberschenkel, kanpp an seinen prallen Eiern vorbei. Der nasse Stoff klatschte laut und scharf auf die heiße Haut. Ein kurzer, intensiver Stich. Tom zuckte zusammen und stöhnte leise.

Sandra schlug noch einmal – fester. Dann noch einmal, nun abwechselnd auf den Schaft, die schweren Eier und die Innenseite seiner Oberschenkel. Jeder Schlag war kontrolliert, aber deutlich spürbar. Das nasse Handtuch hinterließ feuchte, brennende Spuren. Toms Schwanz pochte, die Eichel glänzte dick und feucht.

„Still“, sagte sie ruhig, als er zitterte.

Dann ließ sie das Handtuch fallen, kniete sich hin und nahm seinen dicken, steifen Schwanz gierig in den Mund und saugte kräftig, fast schon animalisch, während eine Hand seine schweren Eier knetete.

Tom stöhnte laut. Dann ließ sie ihn wieder heraus und wichste ihn mit fester, nasser Hand.

„Jetzt darfst du kommen.“

Tom kam mit heftigen, dicken Schüben. Heißes Sperma landete auf ihren Händen, ihren Brüsten und dem Boden. Sandra hielt ihn fest, bis nichts mehr kam und leckte sich die Hände ab.

Dann umfasste sie seinen noch halb harten Schwanz, zog ihn näher zu sich und drückte ihn tief in sich hinein. Für einen Moment genoss sie noch das Gefühl, wie er wieder langsam aus ihr glitt und dabei wieder kleiner wurde.

Danach duschten sie sich gründlich ab. Sandra zog die Kleidung vom Vorabend an und sah Tom an. In ihren Augen lag diese Mischung aus Zufriedenheit und klarer, weiblicher Dominanz.

„Das hier bleibt zwischen uns. Ok?“

Tom nickte heiser. „Klar.“

Sandra griff nach ihrer Tasche, trat noch einmal dicht an ihn heran und zwinkerte ihm zu.

„Schreib mir, wenn du Hilfe brauchst.“

Dann war sie an der Tür. Tom hörte, wie sie leise schloss.

Wenige Minuten später kam aus dem Kinderzimmer das vertraute Rascheln und Linas verschlafene Stimme: „Papa?“

Er atmete tief durch, ging hin und hob seine Tochter aus dem Bett. Der Alltag griff wieder.

Als er mit Lina in der Küche stand und das Frühstück vorbereitete, vibrierte sein Handy. Eine Nachricht von seiner Ex, Linas Mutter:

„Hey. Ich bin am Wochenende in der Stadt. Können wir kurz reden? Wegen Lina… und vielleicht wegen uns.“

Tom liest auf dem Smartphone eine Nachricht seiner Exfreundin Natalie

Tom starrte auf den Bildschirm. Die Nachricht war neutral, aber er spürte sofort die alte Spannung darunter.

Gleichzeitig dachte er an Sandras letzte Worte. An ihre Stimme. An die letzten Stunden.

Zwei Frauen.
Die eine hatte gerade noch die Kontrolle über ihn gehabt.
Und die andere, tauchte plötzlich wieder auf.

Er schluckte, schloss die Nachricht und hob Lina auf den Stuhl.

Der Tag hatte gerade erst begonnen.

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