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Die Physio-Praxis Teil 3

Asylum restraints

Neugierig, aber gleichzeitig auch vorsichtig und beinahe zögernd, begann Sara, ihre Hände langsam zu den wartenden Ärmelöffnungen der Zwangsjacke zu strecken und das Material zu erfühlen. Es fühlte sich tatsächlich weich und glatt an; offensichtlich war die Jacke innen mit einem sanften Stoff ausgekleidet. Ihre Aufmerksamkeit wurde dermaßen von diesem Detail vereinnahmt, dass sie nicht bemerkte, wann der Doktor hinter sie trat. Gleichzeitig machte Daniela einen schnellen Schritt nach vorne, und plötzlich waren Saras Arme schon fast bis zur Hälfte in den Ärmeln der Zwangsjacke.

In diesem Moment zog der Doktor von hinten an der Jacke, und Sara ließ vor Erschrecken einen kurzen Schrei aus, als ihre Arme bereits vollständig in den Ärmeln verschwanden! Zu überrascht, um zu reagieren, bemerkte sie zu spät, wie blitzschnell ein Reißverschluss hinten an der Jacke geschlossen wurde. Innerhalb von nur 2 Sekunden war sie in eine Zwangsjacke gesteckt worden!

"Perfekt, sie passt ausgezeichnet!" hörte Sara den Doktor sagen, während er noch etwas an der Rückseite ihrer Jacke herumbastelte. Sara zweifelte nicht daran, dass einige der Gurte, die sie zuvor kaum wahrgenommen hatte, nun geschnallt wurden, um sicherzustellen, dass die Jacke eng und ausbruchsicher saß!

Sara versuchte, sich zu schütteln, um den Doktor am Schließen der Riemen auf der Rückseite zu hindern, aber Daniela hielt ihre Ärmelenden so fest, dass sie kaum Widerstand leisten konnte. Nach einem Moment der Anstrengung ließ Sara es geschehen, als die bemerkenswert kräftige Daniela ihre Arme, die in diesen langen Ärmeln steckten, vor ihrer Brust unterhalb ihrer Brüste kreuzte.

Erst später wurde ihr klar, warum dies geschah: Beide Arme wurden durch breite Gurtschlaufen geführt, die senkrecht auf der Vorderseite der Jacke befestigt waren. Daniela reichte dem Doktor, der immer noch hinter ihr stand, beide Ärmelenden. Im Nu hatte der Doktor dann die Gurte an den Ärmelenden zusammengebunden, sodass Sara sich nun selbst umarmte. Es war ein eigenartiges Gefühl, aber auch irgendwie beruhigend und schützend. Vielleicht lag es daran, dass sie sich nun nicht mehr so nackt fühlte; ein lächerlicher Gedanke angesichts der Situation!

"Muss das wirklich sein?" fragte Sara. "Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich das nicht gewollt!"

"Bitte warten Sie ab!" erwiderte der Doktor. "Probieren Sie doch einmal, an den Ärmeln zu ziehen!"

Sara tat es sofort und instinktiv und fühlte erneut das angenehme Gefühl, sicher umschlungen zu sein. Sie konnte ihre Arme noch ein wenig bewegen, aber der Doktor hinter ihr nutzte die Gelegenheit sofort, um die Ärmel noch fester anzuziehen.

Plötzlich wurde Sara ziemlich wütend und begann heftig zu kämpfen, aber es war vergeblich! Sie merkte, dass ihre Arme nicht nur durch die Gurtschlaufe vorne an der Jacke gesichert waren, sondern auch durch zusätzliche Schlaufen an jeder Seite unter den Achseln. Es war aussichtslos, ihre Arme zu heben oder über den Kopf zu ziehen.

"Es fehlt nur noch eins!" hörte Sara den Doktor hinter sich sagen. Und während Daniela Sara von vorne breit angrinste, griff der Doktor von hinten zwischen Saras Beine und zog einen letzten Riemen, der unten vorne an der Jacke in der Mitte herunterhing, durch ihren Schritt nach hinten. Eine seltsame Mischung aus Schaudern und Erregung durchfuhr Sara, als dieser Schrittriemen hinten fest gezogen wurde und sich mit einem seltsam erotischen Druck zwischen ihre Beine legte.

Sara hatte sich schon einmal heimlich gewünscht, professionell und wirklich unentrinnbar gefesselt zu werden, aber das hier übertraf alles! Durch die Schlaufen an der Jacke konnte sie ihre Arme nicht mehr bewegen, und durch den Schrittriemen war es auch unmöglich, die Jacke über den Kopf zu ziehen! Es gab wirklich keinen Ausweg aus diesem Ding! ... 
Fortsetzung folgt

- Ligoteur


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